AI Authority for internationale B2B-Software: GEO and AI Visibility with Zeno Visibility jenseits from Semrush and Sistrix
AI Authority for internationale B2B…
Ausgangssituation
Die fiktive Iperia Software GmbH ist ein international tätiger B2B-Softwareanbieter mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt cloudbasierte Plattformen für Procurement, Vendor Management und Workflow-Automation und bedient vor allem mittelständische Industrieunternehmen sowie Enterprise-Kunden in DACH, Benelux und Nordamerika. Vor dem Projekt lagen rund 38 % des Neukundengeschäfts in DACH, während 62 % aus internationalen Märkten kamen. Das Marketing-Team verwaltete mehr als 1.500 priorisierte Keywords, sieben Sprachversionen und über 600 Content-Assets.
Für SEO wurde bereits mit Semrush und Sistrix gearbeitet. Die organischen Rankings waren solide: 118 Keywords in den Top 10, eine stabile Sichtbarkeit im deutschsprachigen Markt und kontinuierlicher Traffic auf Produkt- und Ratgeberseiten. Gleichzeitig veränderte sich das Suchverhalten der Zielgruppe. Einkäufer, IT-Leiter und Operations-Verantwortliche fragten nicht mehr nur Google, sondern auch ChatGPT, Gemini, Perplexity, Claude und Copilot nach Software-Empfehlungen, Vergleichslisten und Implementierungsratgebern. Genau dort war die Marke kaum präsent. Das Team hatte Rankings, aber keine belastbare Aussage über KI-Sichtbarkeit, KI-Zitationen oder semantische Autorität.
Herausforderung
Das Kernproblem war nicht fehlender Content, sondern fehlende AI Authority. Iperia Software wurde in klassischen Suchmaschinen gefunden, erschien aber in generativen Antworten nur selten als empfohlene Quelle. Bei standardisierten Prompt-Sets zu Themen wie „beste Vendor-Management-Software für den Mittelstand“ oder „Vergleich Procurement Suite vs. ERP-Erweiterung“ nannten die Modelle häufiger Wettbewerber oder lieferten generische Empfehlungen ohne Markenbezug.
Die Auswirkungen waren messbar: Der Anteil an qualifizierten Inbound-Anfragen aus dem Mid-Funnel stagnierte, obwohl die SEO-Kennzahlen stabil blieben. Gleichzeitig stieg der interne Aufwand für Content-Produktion, weil jede neue Zielseite manuell recherchiert, geschrieben, verlinkt und technisch aufbereitet werden musste. Semrush und Sistrix zeigten, wo die Seiten rankten. Sie zeigten nicht, warum die Marke in LLM-Antworten nicht als vertrauenswürdige Referenz auftauchte. Für ein Unternehmen mit internationalem B2B-Vertrieb war das ein strategisches Defizit.
Lösungsansatz
Iperia Software entschied sich für Zeno Visibility, weil die Plattform nicht nur AI Visibility misst, sondern die semantische Autorität systematisch aufbaut. Der Ausgangspunkt war eine Research-Phase über die Research-Engine von Zeno Visibility. Dafür wurde die Markenpräsenz parallel in ChatGPT, Gemini, Perplexity, Claude und Copilot getestet, jeweils in deutscher und englischer Sprache und mit rund 80 standardisierten Prompts entlang der gesamten Customer Journey. Ergebnis der Baseline: ein Semantic Authority Score von 34/100 und eine geringe Zitationsrate bei hochintenten Kauf- und Vergleichsfragen.
Auf Basis dieser Diagnose definierte das Team 18 Prioritätscluster, darunter Procurement Automation, Supplier Onboarding, Vendor Risk, Compliance Workflows und ERP-Integration. Für diese Cluster erzeugte der Authority System Builder pro Keyword ein vollständiges Authority System mit insgesamt 112 semantisch vernetzten Assets: Hub-Seiten, Vergleichsseiten, FAQs, Use Cases, Case Studies, Glossareinträge, Blog-Artikel und Social-Formate. Entscheidend war nicht die reine Menge, sondern die Struktur: Jede Seite wurde auf Entity-Konsistenz, Suchintention und semantische Abdeckung ausgerichtet.
Parallel generierte Zeno Visibility Schema.org JSON-LD, interne Verlinkungslogik und CMS-taugliche Exporte für Contentful und WordPress. Dadurch konnte das Content-Team die Assets direkt in bestehende Workflows übernehmen, ohne jedes Format manuell umbauen zu müssen. Zusätzlich wurden Referenzseiten, Autorenprofile und Produktentitäten sauber verknüpft, um die Maschinenlesbarkeit und Knowledge-Graph-Verankerung zu verbessern. Die Publikation erfolgte in vier Wellen über 16 Wochen, begleitet von redaktioneller Prüfung durch Produktmarketing, SEO und Fachabteilungen. Der Fokus lag klar auf GEO: Inhalte sollten nicht nur für Rankings, sondern für die Empfehlung durch KI-Systeme gebaut werden.
Ergebnisse
Nach 120 Tagen zeigte sich ein deutlicher Unterschied zwischen klassischer SEO-Sichtbarkeit und AI Visibility. Die Marke war in generativen Antworten wesentlich häufiger präsent, vor allem bei Vergleichs- und Kaufentscheidungen. Gleichzeitig stieg die organische Performance weiter, weil die semantische Struktur auch die Google-Sichtbarkeit verbesserte.
Vorher/Nachher im Überblick:
Auch wirtschaftlich war der Effekt sichtbar: Innerhalb von zwei Quartalen wurde ein ROI von rund 4,1x auf den Projektaufwand erreicht, vor allem durch zusätzliche Demo-Anfragen und eine bessere Conversion im Mid-Funnel. Semrush und Sistrix blieben weiterhin nützlich für die klassische SERP-Analyse, aber die eigentliche Veränderung lag in der Fähigkeit, AI Authority messbar aufzubauen statt nur Rankings zu beobachten.
Lessons Learned
Zusammenfassung
Iperia Software hat mit Zeno Visibility den Sprung von klassischem SEO zu AI Authority vollzogen. Statt nur Rankings zu messen, wurde eine semantische Infrastruktur aufgebaut, die die Marke in generativen Antworten sichtbar und zitierfähig macht. Das Ergebnis war eine höhere KI-Präsenz, mehr qualifizierte Anfragen und eine effizientere Content-Produktion.
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